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Marshal Andersons Entscheidung zurückzutreten bedeutet das aprupte Ende einer eindrucksvollen Karriere im Kampf gegen das Verbrechen.

Anderson erbte seinen Gerechtigkeitssinn von seinem Vater, einem Sheriff in Tombstone, Arizona. Seine Mutter kümmerte sich um den Familiensitz und leitete nach dem Tod ihres Mannes Sorensen's Gemischtwarenladen. Als James Anderson 11 Jahre alt war, wurde sein Vater bei einem Jagdausflug von einem unbekannten Gesetzlosen getötet. Der Junge wurde wie durch ein Wunder verschont.

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James übernahm von Sheriff Dautermann den Job des Stadtsheriffs und wurde zum US-Marshall ernannt, um mitzuhelfen, die berüchtigte Schafer-Bande zu fassen, die eine Serie von Banküberfällen in der Gegend durchführte.

Marshal Anderson teilte unserer Zeitung mit, daß er nach seinem Rücktritt mehr Zeit mit seiner Frau Anna und seiner Tochter Sarah verbringen wird. Wir wünschen dem Marshal alles Gute und viel Erfolg für seine neue Aufgabe als friedlicher Farmer.

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Alles könnte nun gut und schön sein ! Währen da nicht skrupellose Geschäftemacher, die alles Land der Gegend in Ihren Besitz bringen wollen, um eine Eisenbahnlinie und eine neue Stadt zu bauen. Das Geschäft schlechthin also.

Nur leider sind da noch ein paar Farmer, die nicht verkaufen wollen. Diese müssen nun überzeugt werden, notfalls auch mit Gewalt. Ja, und Ex-Marshal Anderson ist einer von ihnen. Er möchte auf keinen Fall seine gerade neu geschaffene Existenz veräußern.

So kommt es halt, wie es kommen muß: Während der Ex-Marshall in die Stadt zum Einkaufen geritten ist, wird seine Farm von brutalen Verbrechern heimgesucht. Seine Frau wird getötet, sein Haus niedergebrannt und seine Tochter entführt.

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Getrieben von Rachsucht und Sorge um die Tochter, greift Anderson nach dem Colt seines Vaters, schultert seine Winchester und macht sich auf die Verfolgung der Gesetzlosen...

Einmal die Fährte aufgenommen, läßt er nicht mehr locker. Er nimmt es auf mit zahlenmäßig weit überlegenen Gegnern. Er durchstöbert Farmen, kriecht durch Geheimgänge, immer auf der Suche nach dem Boss.

Auch wenn ihm der Zug vor der Nase wegfährt, oder er auf eine falsche Fährte gelockt wird. Von sochen Rückschlägen läßt sich Marshal, sorry, Ex-Marshal James Anderson nicht entmutigen ! Weiß er doch, daß es allein von ihm abhängt, das Leben seiner Tochter zu retten.

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OUTLAWS von LucasArts ist ein 3D-Shooter im Western Ambiente. Der Spieler, alias James Anderson, hangelt sich durch verschiedene Levels, wo er jede Menge Desperados in Bretterbudenstädten, Ranches, Canyons, Bergwerken u.ä. zur Strecke bringen muß.

Natürlich muß man aufpassen, schließlich steht nicht nur das eigene, sondern auch das Leben der Tochter auf dem Spiel. Die Gegner schießen scharf und zielgenau und sind Colt oder Flinte einmal leergeschossen muß nachgeladen werden.

Eine gute Taktik und schnelle Reflexe sind also Voraussetzung.

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Nach jedem erfolgreich gelöstem Level wird der Spieler mit einer stimmungsvollen Filmsequenz belohnt. Die hervorragenden Musiktracks, die durchaus der Feder Ennio Morricones entammen könnten, sind übrigens mit einem Audio-CD-Player abspielbar.

Wem die eigentliche Story nicht ausreicht, der kann sich an den historischen Missionen versuchen, auf denen gesuchte Verbrecher dingfest gemacht werden müssen. Wer dann immer noch nicht genug hat, kann sich im Internet zusätzliche Level downloaden.

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Und dann gibt es noch den Multiplayer Modus. Hier kann man verschiedene Spielvarianten, wie Deathmatch, Erobere die Fahne, Team-Spiel oder Schnapp den Kerl mit dem Huhn mit anderen Spielern übers Netzwerk oder übers Internet spielen.






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