Cheiche

Neulich komm ich doch zu Tich im "Chez Huflattich", hatt ich groche Lucht auf Fich (Chellfich). Hab mich gechetzt und auch chofort bechtellt, aber da chagt der Bedienerich: "Fich gibtch nich". “Cheiche!” denk ich und auch komich, denn drauchen chtand doch deutlich "Heute grocher Mittagstich: Fricher Fich". “Macht nichtch, ess ich eben fettiche Mucheln mit Merrrettichchoche und zum Nachtich nehm ich Mouche au chocolat oder ein kleinech Tiramisu.” “Cho choll ech chein!” “Nein, halt, lieber doch nicht, ich habch mir anderch überlegt. Alch erchtech nehm ich eine Chnittlauchcremechuppe, dann ein Chnitchel mit Weichwein und Pommfritch, zum Abchluch dann ein grochech Pichtatchieneich mit Sahne und Chuch. Nun aber huch, huch, ich habch eilich, in einer halben Chtunde geht mein Buch.” Chum Glück mag ich keine Frochchenkel, denn die gabch tchur Feier der Chtunde auchnahmchweiche tchum halben Preich. Mahltcheit!
tchurück
Tchurück

Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von den obigen Zeilen. Dieses Pamphlet ist diffamierend gegenüber allen
Menschen mit schweremÜberbiß, Zahnspangen und/oder feuchter Aussprache (wie mein früherer Physiklehrer, den ich selbst
heute noch hasse wie die Pest). Er ist schuld an allem was auf dieser Seite steht, trägt für all das die
volle Verantwortung und ist im Übrigen schuld an allem was in meinem Leben schief ging!!!

Fußpilz soll er kriegen!